{"id":3672,"date":"2018-08-22T16:14:13","date_gmt":"2018-08-22T14:14:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/?p=3672"},"modified":"2018-08-22T16:44:53","modified_gmt":"2018-08-22T14:44:53","slug":"efa_diario-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/efa_diario-2\/","title":{"rendered":"EFA_diario #2: Mein Alpbach-Tagebuch"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-it\">Ci spiace, ma questo articolo \u00e8 disponibile soltanto in <a href=\"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3672\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Tedesco<\/a>. Per ragioni di convenienza del visitatore, il contenuto \u00e8 mostrato sotto nella lingua alternativa. Puoi cliccare sul link per cambiare la lingua attiva.<\/p><p><div id=\"attachment_3675\" style=\"width: 1180px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3675\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3675 size-mailpoet_newsletter_max\" src=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1-1320x453.jpg\" alt=\"\" width=\"1170\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1-1320x453.jpg 1320w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1-300x103.jpg 300w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1-768x263.jpg 768w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1-1024x351.jpg 1024w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tagebuch-julia-1-600x206.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1170px) 100vw, 1170px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3675\" class=\"wp-caption-text\">Abendstimmung am Zottahof (Foto: Felix Obermair)<\/p><\/div><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_4036-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-mailpoet_newsletter_max wp-image-3679\" src=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_4036-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/a>Sonntag, 19.08.2018<\/p>\n<p><strong>Es ist ein wundersch\u00f6ner Morgen, wie jeder Morgen seitdem wir in Alpbach angekommen sind.<\/strong> Ich ziehe mich an, packe meine Yogamatte und gehe auf den Balkon im Dachgeschoss mit super Aussicht auf das Dorf und die Berge, die es umgeben. Ich breite meine Matte aus und genie\u00dfe meine Meditation und K\u00f6rper\u00fcbungen in frischer Bergluft. Entspannt und voller Energie kann ich nun in den Tag starten. Beim Fr\u00fchst\u00fcck begr\u00fc\u00dfen mich die anderen S\u00fcdtiroler Stipendiaten. Im Haus Barbara herrscht, so wie in ganz Alpbach, eine positive Stimmung. <strong>Angeregte Diskussionen und Unterhaltungen<\/strong> begleiten uns durch den Tag und ich f\u00fchle, dass alle sehr gl\u00fccklich dar\u00fcber sind, hier zu sein und die Gemeinschaft im Rahmen des Europ\u00e4ischen Forums Alpbach zu genie\u00dfen. Genau mit diesen Gedanken spazieren wir gemeinsam zum Dorfplatz, an dem die <strong>offizielle Er\u00f6ffnung des Forums<\/strong> stattfindet. Viele sind traditionell in Dirndl oder Lederhosen erschienen, um den Er\u00f6ffnungsreden zu lauschen. Meine Seminare reichen \u00fcber den restlichen Tag: Am Vormittag ergr\u00fcnden wir die <strong>ethischen Grunds\u00e4tze von K\u00fcnstlicher Intelligenz<\/strong> und am Nachmittag die <strong>Rechte von Arbeitnehmern in neuen Wirtschaftsmodellen<\/strong>. Nach den Seminaren treffen wir uns mit unserem Landeshauptmann, Herrn Dr. <strong>Arno Kompatscher<\/strong>. Wir haben sehr viele Fragen, die so bunt gemischt sind, wie die Studien, Ausbildungen und Herkunftsorte unserer Stipendiatengruppe. Der Landeshauptmann ist sehr bem\u00fcht, uns weitgef\u00e4cherte Antworten zu pr\u00e4sentieren und macht einen sehr zufriedenen und entspannten Eindruck. Nachdem unsere Fragen weit \u00fcber die geplante Stunde reichen, spazieren wir hinterher zu unseren Vorarlberger Clubkollegen auf die <strong>Zottaalm<\/strong>. Bei Kn\u00f6dl und Kaiserschmarrn reden wir \u00fcber Gott und die Welt und unterhalten uns sehr gut. Da die Dialekte sich sehr gut erg\u00e4nzen, kann frei heraus diskutiert werden und ab und an lachen wir \u00fcber ein lustiges Wort im jeweils anderen Dialekt. Wir spazieren im Dunkeln wieder zur\u00fcck ins Dorf und machen einen letzten Abstecher in den Jakober. Der eine oder andere ist sogar schon bekannt bei den Kellnern und man begr\u00fc\u00dft sich mit Namen. Nach einem erf\u00fcllten Tag gehe ich gem\u00fctlich nach Hause. Es f\u00fchlt sich so an, als w\u00e4re ich schon ewig hier in Alpbach, dabei waren es doch erst knapp f\u00fcnf Tage seit Seminarbeginn. Ich f\u00fchle mich sehr wohl in dieser vielf\u00e4ltigen Gemeinschaft an Alpbachern und bin schon gespannt auf alles, was noch kommt. Mit diesen Gedanken schlie\u00dfe ich meine Augen und schlafe zufrieden ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Julia Mair am Tinkhof<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ci spiace, ma questo articolo \u00e8 disponibile soltanto in Tedesco. 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