{"id":2089,"date":"2015-09-04T12:49:53","date_gmt":"2015-09-04T10:49:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/?p=2089"},"modified":"2015-09-28T14:23:00","modified_gmt":"2015-09-28T12:23:00","slug":"summer-of-2015-quer-durch-die-stimmen-und-was-sie-zu-sagen-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/summer-of-2015-quer-durch-die-stimmen-und-was-sie-zu-sagen-haben\/","title":{"rendered":"SUMMER OF 2015 &#8211; QUER durch die Stimmen und was sie zu sagen haben"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-it\">Ci spiace, ma questo articolo \u00e8 disponibile soltanto in <a href=\"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2089\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Tedesco<\/a>. Per ragioni di convenienza del visitatore, il contenuto \u00e8 mostrato sotto nella lingua alternativa. Puoi cliccare sul link per cambiare la lingua attiva.<\/p><p><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Alpbach.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2091\" src=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Alpbach.jpg\" alt=\"Alpbach\" width=\"645\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Alpbach.jpg 629w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Alpbach-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Alpbach-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.alpbach.bz.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Alpbach-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 645px) 100vw, 645px\" \/><\/a>Das (sprachliche) Bewusstsein erweitern\/ die Ohren ausdehnen (nicht nur die Muschel, auch das Fell)\/ den Kopf nach unten halten<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>-_____Die VOM-TISCH-GEH<\/strong><strong>\u00dc<\/strong><strong>PFTE &#8211; QUER durch die Stimmen und was sie zu sagen haben <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausl<\/strong><strong>\u00f6ser dieses Textes ist eine Lesung junger Autorinnen und Autoren im Rahmen des Europ<\/strong><strong>\u00e4ischen Forum Alpbachs. Sie soll als QUERgelesene Verbindung zwischen vier literarischen Bewegungen des Sommers 2015 stehen: Im Raum zwischen Alpbach und Lana. Mit einer unruhigen Welt im Nacken.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>von Maria Christina Hilber<\/strong><\/p>\n<p>&gt; Starten wir vor Ort in Alpbach.<\/p>\n<p>Feuerwehrhalle, perfekt zurechtger\u00fcckte Landschaft und H\u00e4user im Sommerabendlicht (viele Balkone haben nur Richtung Stra\u00dfe ihre Blumenteppich aufgeh\u00e4ngt bemerke ich w\u00e4hrend mir ein h\u00f6lzerner B\u00e4renkopf mit nachsichtigem Blick folgt), roter Vorhang im Lesesaal, drau\u00dfen wird Sch\u00fcttelbrot und Wein arrangiert. Die sechs JungautorInnen werden gleich mit Slam-Texten, Miniaturprosa, Kurzgeschichten, Lyrik hin- und B\u00fchnenmonologen herjonglieren. Sie wurden von Barbara Zelger zusammen mit dem Club Alpbach S\u00fcdtirol Alto Adige eingeladen.<\/p>\n<p>Sie kennen einander. Man freut sich. <a href=\"http:\/\/www.alpbach.bz.it\">http:\/\/www.alpbach.bz.it<\/a><\/p>\n<p>Theodora Bauer, Autorin des Erstlingswerks \u201cDas Fell der Tante Meri&#8221; sprach von \u201cihrem Burgenland\u201d im Osten, von Zu- und R\u00fcckfl\u00fcssen einer gemeinsamen Gegenwart. \u201cWann habe ich meine Schuldigkeit getan?\u201d, fragt sie sich und gibt die Frage an uns weiter.<\/p>\n<p><em>Das war noch bevor dort am Stra<\/em><em>\u00dfenrand ein Schlund im Asphalt aufging, der sich nie mehr schlie<\/em><em>\u00dfen wird. <\/em><\/p>\n<p>Aus einem Recherchebericht zu Tuzla in Bosnien las dann Robert Prosser, Slamb\u00fchnenakteur, Autor von \u201cGeister und Tatoos\u201d und zitiert im Klicken seiner Sprache ganze Schw\u00e4rme an Subversivkulturen zwischen Gazipark, Madrid, Hamburg und Kopenhagen. Da tauchen bosnischen M\u00f6nchen neben Glory holes und Christenkultur nebst Graffitimalerei in der Feuerwehrhalle auf.<!--more--><\/p>\n<p>\u201cIhren S\u00fcden\u201d holt Barbara Zelger herauf und wandert mit uns durch die Spiegel der Vergangenheit, w\u00e4hrend bei Gerd Sulzenbacher die s\u00fcdliche, lyrische \u201cSonne, mit Absicht nicht gegr\u00fc\u00dft wird\u201d. Matthias Vieider, ebenso hinter der Europabr\u00fccke geboren, schafft Miniaturprosa, die nach einem ganz eigenen Regelwerk der Logik und Bildersprache funktioniert und begleitet einen seiner Texte vor allem mit sich selbst und seinem K\u00f6rper. Martin Plattner, Autor dramatischer Texte, flutet in \u201cValmutsch\u201d vor aller Augen und den Augen seiner Frauenfigur ein Tal, w\u00e4hrend in \u201cFerner\u201d das Mittelmeer zum Gletscher friert und alles verschlie\u00dft was in ihm war. Martin Plattner schreibt \u00fcbrigens ausschlie\u00dflich Frauenfiguren. Einander Stimme geben kann auch als gesellschaftlicher oder k\u00fcnstlerischer Auftrag gesehen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Danach sitzt und steht und trinkt man noch zusammen, so entstehen im Gespr<\/em><em>\u00e4ch neue Landkarten, die keinen Anspruch auf harte Linien stellen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&gt; Franzensfeste<\/p>\n<p>Zeitgleich l\u00e4uft in der CASA NANG die Audio-Textinstallation von 24 Autor_innen, welche ebenso zuf\u00e4llig hinterm Brenner geboren wurden. B\u00fchnenpoesie und musikalische Verschmelzungen, Geschichten aus Ladinien mitsamt deutscher \u00dcbersetzung, italienische Lyrik, Kurzprosa, Zukunftsvisionen, dramatische Anweisungen an den Betrachter &#8211; Die Vielgestaltigkeit der literarischen Beitr\u00e4ge vibriert f\u00fcr zweieinhalb Monate. Es handelt sich um ein Sich-w\u00fcnschendes-Projekt, ein \u201cStart-Up\u201d w\u00fcrde es in Alpbach wohl genannt werden, welches als Verbindungsprojekt eine Serie an Veranstaltungen schafft um auf Dialog zwischen Schreibern und Lesern zu pochen und um die Literatur der Lebenden abzuklopfen. <a href=\"http:\/\/www.casanang.eu\">www.casanang.eu<\/a><\/p>\n<p>&gt; Feldthurns<\/p>\n<p>N\u00e4chste Station ist ebenso ein Starterprojekt: Unter dem Thema: <em>Zuflucht <\/em>fand die erste Summer School f\u00fcr dramatisches Schreiben statt, welche im Juli eine Intensivwoche zwischen Autor_innen, Aktivisten, Wissenschaftlern, Fl\u00fcchtenden und Interessierten bot. Ziel waren die Entwicklung neuer dramatischer Texte und konzentrierter Austausch dazu, au\u00dferdem: \u201cZusammen mit Betroffenen sowie Fachleuten aus Sozialwissenschaft, Politik, Philosophie und Kunst soll das Thema von verschiedenen Perspektiven beleuchtet und reflektiert werden\u201d. Da trifft Gro\u00dfstadt auf Peripherie und sprechende Bomben auf Selbstaufl\u00f6sungsszenarien. Zitat und weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/nids.eu\/?portfolio=summer-school\">http:\/\/nids.eu\/?portfolio=summer-school<\/a><\/p>\n<p>&gt; Lana<\/p>\n<p>\u201cWie eins zum anderen kommt\u201d war heuer der Titel des 30j\u00e4hrigen Jubil\u00e4umsfestes von Literatur Lana. An drei Tagen fand ein, Europa innewohnender Dialog statt, welcher durch die literarischen Werke und ihre Verfasser hindurch sprach und vor allem, ohne explizit als solcher benannt zu werden. Das funktioniert durch die Weltkonstruktionen, welche sie unaufdringlich anbieten. Durch die Br\u00fccken, die selbstverst\u00e4ndlich (im ureigensten Sinne des Wortes) in Europa und dar\u00fcber hinaus gebaut werden. Allein dadurch, dass vorgelesen wird und das Vorgetragene sich im Raum verteilt, wie Blasen aus Stimmen und Worten beginnt das Gespr\u00e4ch. Zumindest die Koexistenz.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.literaturlana.com\">http:\/\/www.literaturlana.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vier Orte der Vielstimmigkeit. Viele andere sind untern Tisch gefallen, wie das bei einer exemplarischen Auswahl so ist. Nun habe ich in dieser Gedankensammlung, deren Titel ich ungef\u00e4hr 252 mal ver\u00e4ndert habe, anfangs versucht, Gemeinsamkeiten der beschriebenen literarischen Projekte herauszufinden. Besonderheiten auch. Da k\u00f6nnte jetzt viel \u00fcber Bottom-Up Literatur oder Etablierungswege gesprochen werden, \u00fcber den Mehrwert von genre\u00fcbergreifendem Austausch (und die Frage: Mehrwert f\u00fcr wen?), \u00fcber Begriffe zum \u201con vogue\u201d der Vortragstechniken, oder (abseits von k\u00fcnstlerischen Techniken) dar\u00fcber, dass Griechenland fast gar nicht in Alpbach vertreten war und s\u00e4mtliche Kontakte mit Ukrainischen Staatsb\u00fcrgern schmerzerf\u00fcllt waren, ja, den Zuh\u00f6rer ziemlich ratlos zur\u00fcckgelassen haben. Die Berichterstatter zu beiden L\u00e4ndern waren \u00c4rzte, Journalisten, Wissenschaftler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Literarischen Berichterstattern, um zum fragilen Thema der Gemeinsamkeiten zur\u00fcckzukommen, m\u00f6chte ich den folgenden Moment widmen. (\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0). Stille. Es waren ihre Worte, die nicht zuf\u00e4lligen, die nicht belanglosen Worte, die nicht technischen Worte, die mich bei der Hand genommen haben und zu sich auf den Boden gezogen haben um diese Stille zu erzeugen, die mich zuh\u00f6ren l\u00e4sst. In diesen Momenten h\u00f6re ich Menschen aus ihren Weltsplittern sprechen, ihr Wahrnehmungsgewebe beschreiben. Nicht einen Menschen, viele. Innenschauen. Au\u00dfenschauen. Bezugnehmende. Momente aus den Geheimratsecken. Und vor allem Momente, die sonst einfach untern Tisch fallen w\u00fcrden und unbeachtet vom Gelage der gro\u00dfen Worth\u00fclsen und Theorien etwas zu erz\u00e4hlen haben. Und dadurch habe ich verstanden. Dadurch habe ich ein kleines bisschen Krieg verstanden. Ein kleines bisschen Burgenland. Ein gro\u00dfes Viel an Wut und Ohnmacht, mit der sich in den letzten Augustwochen die Medien noch mehr gef\u00fcllt haben. Mit Menschen. So vielen Menschen und ihren Fu\u00dfblasen und ihren L\u00e4ndern im R\u00fcckspiegel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und die kleinen Details die wehtun: Wer hat die T\u00fcren verschwei\u00dft? Wer hat dabei an seine Kinder gedacht und wem raschelten die Scheine in der Hosentasche? Diese kleinen, nicht als Presseaussendung verwertbaren, unbeobachteten Momente h\u00fcpfen oft vom Tisch, kriechen unter den Teppich und tun so, als g\u00e4be es sie nicht. Bis dann ein wachsames Wesen kommt und sie herauslockt, sie auf den Sessel setzt und ihnen zuh\u00f6rt. Und dadurch werden wir mehr verstehen. Mehr von dieser Welt und von denen dahinter. Mehr vom Dr\u00e4hteziehen und von seinen Auswirkungen. Mehr von den inneren Zirkulationsdehnungen. Und von unten herauf, auch mehr von von dem, was diesen Himmel auf den Boden bringt.<\/p>\n<p>\/\/\/\/\/\/\/<\/p>\n<p>So, und eines m\u00f6chte ich noch hinzuf\u00fcgen: Wenn der Schluss nicht passt, ist alles f\u00fcrn \u2026<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnen wir uns merken, I will for sure, f\u00fcr s\u00e4mtliche Artikel und Pr\u00e4sentationen und Abende. Ob`s stimmt wei\u00df ich nicht. Aber wie sch\u00f6n ist es doch, so konkrete Tipps zu kriegen:)!<\/p>\n<p>\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/<\/p>\n<p>Noch einige Fragen, Ohrfl\u00f6he: Welche Worte bietet unserer Sprache f\u00fcr \u201cdas Gemeinsame \/ the common\u201d? Welche Aufgabe haben Informationsaustauschzentren, wie es das Europ\u00e4ische Forum Alpbach ist, an das \u201cDrau\u00dfen\u201d?: Ich spreche dabei von <em>Information-Wissen-Macht-Verantwortung<\/em>. Welche Potentiale hat eine literarische Weltentwicklung? <em>Wie<\/em> werden die \u201cgro\u00dfen\u201d Themen unserer Zeit <em>wo<\/em> verhandelt? Was wird dieser Sommer 2015 wohl gewesen sein, wenn wir k\u00fcnftig Lieder dar\u00fcber schreiben?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ci spiace, ma questo articolo \u00e8 disponibile soltanto in Tedesco. Per ragioni di convenienza del visitatore, il contenuto \u00e8 mostrato sotto nella lingua alternativa. Puoi cliccare sul link per cambiare la lingua attiva. Das (sprachliche) Bewusstsein erweitern\/ die Ohren ausdehnen (nicht nur die Muschel, auch das Fell)\/ den Kopf nach unten halten -_____Die VOM-TISCH-GEH\u00dcPFTE &#8211; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":""},"categories":[19],"tags":[30,83,79,44,99,96,95,94,98,97,20],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4dUDD-xH","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2089"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2089"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2089\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2132,"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2089\/revisions\/2132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpbach.bz.it\/it\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}