Club Alpbach Südtirol Alto Adige -- Homepage
PICKNICK MIT ROMANO PRODI --- Climate change and poverty: Energy consumption under precarious life conditions
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 20:52 Uhr Geschrieben von: Administrator Donnerstag, den 02. September 2010 um 17:07 Uhr
Am 31. August fand im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach 2010 das vom Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) organisierte 3. Wiesenpicnic mit Anja Christanell statt. Ehrengast Romano Prodi sorgte ebenso wie die Referentin für großes Interesse und Begeisterung bei den zahlreichen Teilnehmern.
(Bozen, 31. August 2010)
„Ich bin hier um zu lernen!“, meinte Romano Prodi als er im Rahmen des Picknicks zum Thema „Climate change and Poverty“ von einem der zahlreichen anwesenden internationalen Stipendiaten um eine Stellungnahmne gebeten wurde. Die volle Aufmerksamkeit des Publikums einschließlich jener des „Professore“ gehörte der jungen Südtiroler Forscherin Anja Christanell, die am „Österreichischen Institut für nachhaltige Entwicklung“ in Wien forscht. In einem Referat veranschaulichte sie ihr Forschungsprojekt zum Energieverbrauch von Wiener Haushalten, die von Armut betroffen sind. In der anschließenden Diskussion lieferte Romano Prodi einen Überblick über die globalen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung und zeigte politische Lösungsansätze, die mangelnde Energieversorgung ärmerer Gesellschaftsschichten zu bekämpfen. Die etwa 70 jungen Alpbacher Teilnehmer, darunter die 9 Südtiroler Stipendiaten und Mitglieder des Managementteams um den Präsidenten des Forums Dr. Erhard Busek, nahmen die geistigen Impulse der Nachwuchsforscherin Anja Christanell ebenso aufmerksam auf, wie das Catering von Slow Food Innsbruck mit regionalen Produkten aus Nord- und Südtirol.
Der ehemalige EU-Kommissionspräsident und Ministerpräsident war sichtbar beeindruckt von den Ausführungen der Südtiroler Sozialwissenschaftlerin. Anja Christanell zeigte auf, dass vom Klimawandel vor allem einkommensschwache Gruppen betroffen sind, nicht nur in Entwicklungsländern, sondern zunehmend auch in europäischen Ländern. Menschen, die von Armut betroffen sind, geraten durch die steigenden Energiekosten immer stärker unter Druck die eigene Wohnung zu heizen und mit Strom versorgt zu sein. Dies sind Grundbedürfnisse, die zu stillen allen in der Gesellschaft möglich sein sollte.
Der Vortragsraum im Gebäude der freiwilligen Feuerwehr Alpbach, einer Schlechtwetteralternative zu den Tiroler Almwiesen, war bis auf den letzten Patz besetzt. Sogar von der Bühne und den Treppen meldeten sich Teilnehmer mit Betrachtungen zum Diskussionsgegenstand. Die Nachwuchskraft Anja Christanell lieferte Impulse für eine rege Diskussion und schaffte es, bei den Teilnehmern großes Interesse für die Thematik zu wecken.

v.l.: Philipp Fliri (Präsident des Club Alpbach Südtirol Alto Adige), Anja Christanell (ÖIN) und Romano Prodi
Club Alpbach Südtirol Alto Adige (www.alpbach.bz.it)
Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) ist Teil eines europaweiten Netzwerks (www.efa-network.eu). Seine Aufgabe ist die Verbreitung des Spirit of Alpbach. Durch Organisation von Diskussions¬runden in Süd¬tirol und reger Mitarbeit im Europäischen Forum Alpbach setzt er sich für eine gelebte Diskussionskultur und Verbreitung des europäischen Gedankens ein. Dazu gehört auch die alljährliche Vergabe von Stipendien für das Europäische Forum Alpbach an Studierende in und aus Südtirol mit Hilfe regionaler Sponsoren.
Die Förderung der diesjährigen Stipendiaten wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse sowie EURAC, EOS, Leitner Technologies, LVH - Landeshandwerkerverband, Loacker AG, Markas Service GmbH, Südtiroler Volksbank, Raiffeisenverband, Autonome Provinz Bozen, Region Trentino-Südtirol, Dr.Schär, TIS Innovation Park, Unternehmerverband Südtirol und Privatpersonen unterstützt.
Ein Herzliches Dankeschön auch der VOG für die Südtiroler Markenäpfel.
PICKNICK MIT EU-KOMMISSAR JOHANNES HAHN --- DER EUROPÄISCHE VERBUND FÜR TERRITORIALE ZUSAMMENARBEIT (EVTZ): EIN BINDEGLIED ZWISCHEN ENTWURF UND WIRKLICHKEIT?
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 21:04 Uhr Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 01. September 2010 um 20:48 Uhr
(Bozen, 29. August 2010)
„Wer über den EVTZ nachdenkt, arbeitet an der eigenen Zukunft“, eröffnete EU-Regionalkommissar Johannes Hahn das Picknick des Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA). Im Vorfeld der hochkarätigen „Politischen Gespräche“ des Europäischen Forum Alpbach am heutigen Sonntag stellten die Eurac-Forscher Andreas Eisendle und Alice Engl vor etwa 40 jungen Europäern, großtenteils Nord- und Südtiroler, das neue Instrument der Europaregion vor. Johannes Hahn war beeindruckt vom Interesse für den EVTZ und merkte nach dem gelungenen Referat an, dass „die Europaregion nicht nur ein Entwurf, sondern mit sichtbaren Projekten und grenzüberschreitenden Kompetenzen ausgestattet werden soll.“ Die 9 Stipendiaten des CASA diskutierten eifrig mit.
Für die beiden Jungforscher Alice Engl aus Brixen und Andreas Eisendle aus Sterzing vom Institut für Minderheitenrecht der Europäischen Akademie in Bozen (EURAC) war heute ein großer Tag. Nach jahrelanger intensiver Auseinandersetzung mit den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit hatten die beiden heute beim Europäischen Forum Alpbach die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse niemand geringerem als EU-Regionalkommissar Johannes Hahn zu präsentieren. Dabei wurde deutlich, dass die Politik gefordert ist, die geschaffenen europäischen Rahmenbedingungen zu nutzen.
Trotz revolutionärerer Fortschritte im Rahmen der Zusammenarbeit ist eine kritische Selbstreflexion eine absolute Grundvoraussetzung für eine stete Weiterentwicklung dieses Zusammenrückens. Während in den privatrechtlichen Beziehungen Grenzen häufig kaum noch spürbar sind, konnten im öffentlichen Sektor lange Zeit wenig echte Fortschritte erzielt werden. Auch eine intensive Förderpolitik durch die Europäischen Gemeinschaften sowie verschiedene Bemühungen des Europarats im Rahmen der Madrider Konvention konnten die meist nationalstaatlich bedingten Hemmnisse nicht überwinden.
Ziel des Picknicks war es, die jungen Europäer in das neue Instrument der territorialen Zusammenarbeit einzuführen. Dabei wurden die Stärken und Schwächen der EVTZ-Verordnung sowie die Möglichkeiten und Probleme der grenzübergreifenden Zusammenarbeit am Beispiel der Europaregion Tirol – Südtirol – Trentino diskutiert. EU-Kommissar Johannes Hahn erinnerte an seinen Besuch am gemeinsamen Büro der Europaregion von Anfang Juni an der EURAC in Bozen. Für Hahn ist es wichtig, dass die Europaregion nicht nur in Brüssel ein gemeinsames Büro unterhält, sondern auch vor Ort gemeinsam die Zukunft gestaltet. Nur dadurch werde der Entwurf einer Europaregion auch Wirklichkeit. Besonders freute den EU-Kommissar, dass sich die jungen Menschen an einem Europäischen Ort wie Alpbach mit dem Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit befassen. „ Wer über den EVTZ nachdenkt, arbeitet an der eigenen Zukunft“, ist Johannes Hahn überzeugt.
v.l.: David Mueller, Johannes Hahn, Sebastian Mayrgündter, Alice Engl, Andreas Eisendle.
Club Alpbach Südtirol Alto Adige (www.alpbach.bz.it)
Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) ist Teil eines europaweiten Netzwerks (www.efa-network.eu). Seine Aufgabe ist die Verbreitung des Spirit of Alpbach. Durch Organisation von Diskussions¬runden in Süd¬tirol und reger Mitarbeit im Europäischen Forum Alpbach setzt er sich für eine gelebte Diskussionskultur und Verbreitung des europäischen Gedankens ein. Dazu gehört auch die alljährliche Vergabe von Stipendien für das Europäische Forum Alpbach an Studierende in und aus Südtirol mit Hilfe regionaler Sponsoren.
Die Förderung der diesjährigen Stipendiaten wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse sowie EURAC, EOS, Leitner Technologies, LVH - Landeshandwerkerverband, Loacker AG, Markas Service GmbH, Südtiroler Volksbank, Raiffeisenverband, Autonome Provinz Bozen, Region Trentino-Südtirol, Dr.Schär, TIS Innovation Park, Unternehmerverband Südtirol und Privatpersonen unterstützt.
Wir sind beim Europäischen Forum Alpbach
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. August 2010 um 18:04 Uhr Geschrieben von: Sebastian Mayrguendter Donnerstag, den 19. August 2010 um 17:50 Uhr

Südtirol beim Europäischen Forum Alpbach 2010
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 20:55 Uhr Geschrieben von: Sebastian Mayrguendter Samstag, den 14. August 2010 um 09:41 Uhr
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International Evening: Weltkulturerbe Dolomiten, Kurzportrait
Club Alpbach Südtirol Alto Adige, Freitag 20.08.2010, 21h
Die Mitglieder des European Forum Alpbach Associates Network 2010 präsentieren ihre Regionen, Länder und Kulturen. Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige stellt das UNESCO Welkulturerbe Dolomites vor.
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Tiroltag (Sonntag 22.08.2010)
9:00-10:00h: Heilige Messe mit Bischof Karl Golser
10:00-10:45h: Offizielle Eröffnung, durch LH Luis Durnwalder
10:45-11:45h: Walter A. Lorenz, Mehrsprachige Wissenschaftlichkeit
Werner Stuflesser, Welches Umfeld braucht Wissenschaft?
14:00-16:45h: Ulrike Tappeiner, Die Konstruktion der Landschaft
Albert Zink, Ötzi: Ein Blick in die Vergangenheit oder eine Tür in die Zukunft?
weitere Infos zum Programm unter www.alpbach.org
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Erfolgreiche Karriereplanung für Naturwissenschaftler
Albert Nössing (Austrian Institut of Technology), Donnerstag 26.08.2010 ab 21:30
Die Berufswahl von Jungakademikern wird anhand von Faktoren getroffen, die schwer in Relation zu bringen sind: Gehalt, Forschungsfreiheit, Karrieremöglichkeiten, Wissenszuwachs, etc.. Obwohl dies jährlich mehrere tausend Studierende betrifft, hat sich noch keine überinstitutionelle Plattform etabliert, in der Wissenschaft, außeruniversitätre Institute und Universitäten ihre Karrierekonzepte den potentiellen Mitarbeitern vergleichend präsentieren können. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll die Herausforderung der Karriereplanung diskutiert und Best Practice Beispiele vorgestellt werden.
Als Podiumsdiskutanten konnten Renée Schroeder (Universität Wien), Wolfgang Knoll (Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Austrian Institut of Technology) und Jean-Marie Lehn (Nobelpreis für Chemie '87) und Vertreter der Industrie gewonnen werden.
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Alpbacher Wiesenpicnic: Apfelproduktion und Biodiversität - Einfältige Vielfalt?
Hannes Waldmüller und Walter Guerra, Samstag 28.08.2010 13:30-14:30h
Weltweit gibt es tausende Apfelsorten, aber in den industriellen Obstgärten gedeihen "nur" knapp 20 Sorten, wobei die 6 Hauptsorten 85% der Gesamternte ausmachen. Sortenvielfalt ist ein viel verwendetes Schlagwort, aber wie viele verschiedene Sorten verträgt eine profitorientierte Wirtschaftsordnung? Wer entscheidet, was auf den Tisch kommt? Kundenwunsch vor Tradition? Es gibt zahlreiche Beispiele von alten Nutzpflanzensorten, die heute aus unterschiedlichen Gründen wieder gefragt sind. Aus Rückbesinnung auf traditionell Bewährtes, wegen neu entdeckter Eigenschaften oder aus Lust auf Exquisites, fern ab vom Einheitsbrei des Mainstreams. Deshalb lohnt es sich, diese Sorten zu erhalten auch wenn deren Nutzen auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Anhand von Erfahrungen und Anekdoten aus Südtirol und dem Rest der Welt laden die Vortragenden auf eine Reise in die faszinierende Apfelwelt ein.
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Alpbacher Wiesenpicnic: EVTZ Europaregion Tirol‐Südtirol‐Trentino
Andreas Eisendle und Alice Engl, Sonntag 29.08.2010 13:00-14:30h
Der Entwurf eines geeinten Europas zählt mit zu den ursprünglichen Gründungsgedanken des Forums Alpbach in dem rasch die Überzeugung heranreifte, dass eine intensive politische Zusammenarbeit die Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben der europäischen Völker darstelle. Was 1945 noch ein in weiter Ferne scheinendes Ziel darstellte, entspricht heute weitgehend der Wirklichkeit: das Schengenabkommen, die Verkehrsfreiheiten der Europäischen Union sowie der Lissaboner Vertrag sind nur einige der grundlegenden Errungenschaften der vergangenen 65 Jahre.
Trotz revolutionärerer Fortschritte im Rahmen der Zusammenarbeit ist eine kritische Selbstreflexion eine absolute Grundvoraussetzung für eine stete Weiterentwicklung dieses Zusammenrückens. Gerade im Bereich der öffentlich-rechtlichen Zusammenarbeit erscheint es angebracht der EVTZ-VO besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Ziel des Picknicks ist eine kurze Einführung in dieses neue Instrument der territorialen Zusammenarbeit um im Anschluss über Stärken und Schwächen dieser Verordnung sowie Möglichkeiten und Probleme der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zu diskutieren.
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Alpbacher Wiesenpicnic:Climate change and poverty
Anja Christanell, Dienstag 31.08.2010 12:30-14:00h
Es ist für die Nachhaltigkeitspolitik von entscheidender Bedeutung zu verstehen, wie Konsummuster in einer Gesellschaft geprägt und geformt werden und wie durch gesellschaftliche Veränderungen oder persönliche, individuelle Veränderungen tradierte Konsummuster aufgebrochen werden und Räume für neue (nachhaltige) Konsumhandlungen geschaffen werden können.
Eine gezielte Förderung nachhaltiger Konsummuster ist vor allem dann erfolgreich, wenn sie gesellschaftliche Realitäten und Entwicklungen anerkennt und an diese anschließt. Die Heterogenität einer Gesellschaft anerkennend ist es wichtig nicht nur einen Weg zum nachhaltigen Konsum vorzuschreiben bzw. zu propagieren, sondern zielgruppenspezifische Kommunikationsstrategien und nachhaltige Konsumwege zu entwickeln, die den unterschiedlichen Lebenswelten, Lebensphasen und Handlungs-spielräumen von KonsumentInnen gerecht werden.
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Wirtschaftsgespräche Arbeitskreis 9: Mit Mediation nachhaltig durch Krisen steuern
Michael Hamberger, Mittwoch 1.9.2010, 15-18h
Wirtschaftsmediation macht unterschiedliche Entwürfe und Wirklichkeiten sichtbar und eignet sich daher ideal als Instrument zur Krisenbewältigung. Beim Europäischen Forum Alpbach (Motto 2010: „Entwurf und Wirklichkeit“) widmen sich die Wirtschaftsgespräche vom 31.8. bis 1.9.2010 den Auswirkungen, Lehren und zukünftigen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Experts Group Wirtschaftsmediation der WKO gestaltet im Rahmen der Wirtschaftsgespräche einen interaktiven Arbeitskreis zum Thema „Mit Mediation nachhaltig durch Krisen steuern“. Die teilnehmenden Führungskräfte werden dabei auf anschauliche Weise erleben, wie verborgene Potenziale in Krisen und Konflikten auf neue Weise genutzt werden können.
Club Alpbach Südtirol Alto Adige (www.alpbach.bz.it)
Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) ist Teil eines europaweiten Netzwerks (www.efa-an.eu). Seine Aufgabe ist die Verbreitung des Spirit of Alpbach. Durch Organisation von Diskussionsrunden in Südtirol und reger Mitarbeit im Europäischen Forum Apbach setzt er sich für eine gelebte Diskussionskultur und Verbreitung des europäischen Gedankens ein. Dazu gehört auch die alljährliche Vergabe von Stipendien für das Europäische Forum Alpbach an Studierende in und aus Südtirol mit Hilfe regionaler Sponsoren.
Die Förderung der diesjährigen Stipendiaten wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse sowie EURAC, EOS, Leitner Technologies, LVH - Landeshandwerkerverband, Markas Service GmbH, Raiffeisenverband, Region Trentino-Südtirol, Dr.Schär, TIS Innovation Park, Unternehmerverband Südtirol und Privatpersonen unterstützt. Ein Herzliches Dankeschön auch der VOG für die Südtiroler Markenäpfel.
Stipendien für das 66. Europäische Forum Alpbach sind vergeben
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Juli 2010 um 12:25 Uhr Geschrieben von: Sebastian Mayrguendter Montag, den 19. Juli 2010 um 12:22 Uhr
Nun stehen sie offiziell fest: die diesjährigen Stipendiaten des Club Alpbach Südtirol, die am 66. Europäischen Forum Alpbach teilnehmen werden. Der Club Alpbach Südtirol ermöglicht mithilfe seiner Sponsoren jedes Jahr die Teilnahme von 9 Südtiroler Studierenden sowie Studenten der Universität Bozen. Von 19. August bis 4. September wird heuer das Thema „Entwurf und Wirklichkeit“ analysiert.
Stipendienvergabe
(Bozen, 12. Juli 2010) Insgesamt neun Studenten und Studentinnen haben das Auswahlkomitee mit Gerhard Brandstätter (Stiftung Südtiroler Sparkasse), Werner Stuflesser (EURAC), Michl Ebner (Handelskammer), Walter Lorenz (Freie Universität Bozen) sowie Riccardo dello Sbarba (Landtag), mit ihrer kreativen Auseinandersetzung zum Thema „Entwurf und Wirklichkeit" überzeugt: Thomas Gschnitzer, Andreas Hauptenbucher, Anna Lara, Petra Malfertheiner, Elisabeth Nössing, Astrid Rauch, Marc Röggla, Christof Tauber und Sandra Weger lösen erfolgreich ihre „Fahrkarte nach Alpbach".
Europäisches Forum Alpbach 2010 (www.alpbach.org)
Mit seinem diesjährigen Generalthema »Entwurf und Wirklichkeit« unternimmt das Europäische Forum Alpbach 2010 die Analyse eines allgegenwärtigen Spannungsverhältnisses. Ob in Wissenschaft, Kunst, Politik oder Wirtschaft: Seit jeher bemüht sich der Mensch, den Weg von der Vorstellung zur Realisierung zu gehen oder die Kluft zwischen beiden zu verringern. Gemeinsam mit 3000 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt werden sie sich vom 19. August bis zum 4. September im Tiroler Bergdorf Alpbach in wissenschaftlichen Seminaren, Diskussionen und Workshops unter dem Generalthema „Entwurf und Wirklichkeit" mit aktuellen Fragen im Kontext der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen.
Südtirol steht heuer nicht nur am Tiroltag (22. August) bei einer Messe mit Bischof Golser und zahlreichen Südtiroler Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Blickpunkt der Europäischen Öffentlichkeit, sondern ist auch während der gesamten Forumszeit mit hervorragenden Beiträgen vertreten.
Club Alpbach Südtirol Alto Adige (www.alpbach.bz.it)
Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) ist Teil eines europaweiten Netzwerks (www.efa-an.eu). Die Förderung der diesjährigen Stipendiaten wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse sowie EURAC, EOS, Leitner Technologies, LVH - Landeshandwerkerverband, Markas Service GmbH, Raiffeisenverband, Region Trentino-Südtirol, Dr.Schär, TIS Innovation Park, Unternehmerverband Südtirol, Würth und Privatpersonen unterstützt.
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