Club Alpbach Südtirol Alto Adige -- Homepage

Stipendien für das 66. Europäische Forum Alpbach sind vergeben

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Juli 2010 um 12:25 Uhr Geschrieben von: Sebastian Mayrguendter Montag, den 19. Juli 2010 um 12:22 Uhr

 

 

Nun stehen sie offiziell fest: die diesjährigen Stipendiaten des Club Alpbach Südtirol, die am 66. Europäischen Forum Alpbach teilnehmen werden. Der Club Alpbach Südtirol ermöglicht mithilfe seiner Sponsoren jedes Jahr die Teilnahme von 9 Südtiroler Studierenden sowie Studenten der Universität Bozen. Von 19. August bis 4. September wird heuer das Thema „Entwurf und Wirklichkeit“ analysiert.

 

Stipendienvergabe

(Bozen, 12. Juli 2010) Insgesamt neun Studenten und Studentinnen haben das Auswahlkomitee mit Gerhard Brandstätter (Stiftung Südtiroler Sparkasse), Werner Stuflesser (EURAC), Michl Ebner (Handelskammer), Walter Lorenz (Freie Universität Bozen) sowie Riccardo dello Sbarba (Landtag), mit ihrer kreativen Auseinandersetzung zum Thema „Entwurf und Wirklichkeit" überzeugt: Thomas Gschnitzer, Andreas Hauptenbucher, Anna Lara, Petra Malfertheiner, Elisabeth Nössing, Astrid Rauch, Marc Röggla, Christof Tauber und Sandra Weger lösen erfolgreich ihre „Fahrkarte nach Alpbach".

 

Europäisches Forum Alpbach 2010 (www.alpbach.org)

Mit seinem diesjährigen Generalthema »Entwurf und Wirklichkeit« unternimmt das Europäische Forum Alpbach 2010 die Analyse eines allgegenwärtigen Spannungsverhältnisses. Ob in Wissenschaft, Kunst, Politik oder Wirtschaft: Seit jeher bemüht sich der Mensch, den Weg von der Vorstellung zur Realisierung zu gehen oder die Kluft zwischen beiden zu verringern. Gemeinsam mit 3000 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt werden sie sich vom 19. August bis zum 4. September im Tiroler Bergdorf Alpbach in wissenschaftlichen Seminaren, Diskussionen und Workshops unter dem Generalthema „Entwurf und Wirklichkeit" mit aktuellen Fragen im Kontext der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen.

Südtirol steht heuer nicht nur am Tiroltag (22. August) bei einer Messe mit Bischof Golser und zahlreichen Südtiroler Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Blickpunkt der Europäischen Öffentlichkeit, sondern ist auch während der gesamten Forumszeit mit hervorragenden Beiträgen vertreten.

 

Club Alpbach Südtirol Alto Adige (www.alpbach.bz.it)

Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) ist Teil eines europaweiten Netzwerks (www.efa-an.eu). Die Förderung der diesjährigen Stipendiaten wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse sowie EURAC, EOS, Leitner Technologies, LVH - Landeshandwerkerverband, Markas Service GmbH, Raiffeisenverband, Region Trentino-Südtirol, Dr.Schär, TIS Innovation Park, Unternehmerverband Südtirol, Würth und Privatpersonen unterstützt.

 

 

Proclamati vincitori delle borse di studio per il 66esimo Foro Europeo Alpbach

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Juli 2010 um 12:28 Uhr Geschrieben von: Sebastian Mayrguendter Montag, den 19. Juli 2010 um 12:17 Uhr

 

 

Anche quest’anno, grazie al sostegno di numerosi sponsor, l’associazione privata di pubbli­ca utilità Club Alpbach Alto Adige, mette a disposizione nove borse di studio per studenti e giovani laureati altoatesini nonché studenti dell’ Università di Bolzano per partecipare alla conferenza internazionale Foro Europeo Alpbach. Dal 19 agosto al 4 settembre si analizzerà il tema “concetto e realtà” con rinomate personalità provenienti dal mondo scientifico, po­litico ed economico.

 

Consegna borse di studio

(Bolzano, 12 luglio 2010) Un totale di nove studenti e studentesse hanno convinto la giuria indipen­dente composta da Gerhard Brandstätter (Fondazione Cassa di Risparmio), Werner Stuflesser (EU­RAC), Michl Ebner (Camera di Commercio), Walter Lorenz (Libera Università di Bolzano) e Riccar­do dello Sbarba (Consiglio della Provincia autonoma di Bolzano) In primavera gli studenti interessati, hanno presentati la loro candidatura, corredata di CV, lettera motivazionale ed una breve relazione sul tema del Forum Europeo 2010 “concetto e realtà“. I vincitori sono: Thomas Gschnitzer, Andreas Hauptenbucher, Anna Lara, Petra Malfertheiner, Elisabeth Nössing, Astrid Rauch, Marc Röggla, Chri­stof Tauber e Sandra Weger.

 

Foro Europeo Alpbach 2010 (www.alpbach.org)

La conferenza avendo carattere sia internazionale che interdisciplinare offre ai partecipanti altoatesini la possibilità di dialogare e confrontarsi in modo informale, aperto e costruttivo su qualsiasi tematica, anche la più delicata e scottante. L’ampio programma permette inoltre la prosecuzione dei lavori anche al di fuori dei locali utilizzati per la conferenza. Il carattere informale e confidenziale del Foro Europeo Alpbach induce presumibilmente più di 3000 persone a parteciparvi dal 19 agosto al 4 settembre 2010.

Le opportunità offerte dal Foro Europeo Alpbach 2010 sono moltissime, a partire innanzitutto dalla possi­bilità di discutere di una tematica molto stimolante: il legame tra concetto e realtà. Gli argomenti trattati spazieranno dall’economia, alla politica, alla scienza, all’arte, e in tutti i casi il dibattito sarà guidato da personaggi di spicco delle diverse discipline tra cui Mario Monti e Romano Prodi.

In seguito il Club Alpbach Alto Adige, in sostegno del comitato generale per gli eventi ad Alpbach per quest’anno, organizzerà vari incontri ai quali potranno partecipare i membri del Club, i sostenitori, i borsisti, i membri della giuria ed i rappresentanti della vita pubblica alto-atesina. Nell’ambito di ques­te manifestazioni, giovani ricercatori e professionisti altoatesini avranno così la possibilità di verifica­re ed accertare la validità del loro contributo.

Il 22 agosto all'inaugurazione officiale, il così detto “Tiroltag”, sarà dedicato al paese ospitante, nonché l'Alto Adige che parteciperà con noti personaggi politici (in primis Luis Durnwalder), scientifi­ci, sociali (sacra messa del vescovo Golser) e economici.

 

Club Alpbach Südtirol Alto Adige (www.alpbach.bz.it)

Il Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) essendo fondato alla fine del 2005 fa parte di una rete sociale europeo (www.efa-network.eu). Fine del Club Alpbach Alto Adige è la diffusione del cosiddetto „Spirito di Alpbach“ sul livello locale tramite l'organizzazione di manifestazioni offrendo una piattaforma per discutere su temi relazionati allo sviluppo europeo e offrire borse di studio per la partecipazione al Foro Europeo Alpbach. Nel 2010 tra i numerosi sostenitori firmanomanomanomanomanomanomano la Fondazione Cassa di Risparmio nonché EOS, Leitner Technologies, APA - Associazione Provinciale dell'Artigianato, Markas Service srl, Federazione Cooperative Raiffeisen, Regione Trentino-Alto Adige, Dr.Schär, TIS Innovation Park, UVS - Assoimprenditori, Würth e persone private.

 

   

6. Südtiroler Wirtschaftsforum

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Geschrieben von: Andreas Eisendle Dienstag, den 13. April 2010 um 21:40 Uhr

Das Südtiroler Wirtschaftsforum 2010 fand unter dem Motto „WENDEZEITEN: Erfolg durch Mut, Umdenken und Innovation“ statt. Dank der freundlichen Unterstützung der Stiftung Südtiroler Sparkasse und in Zusammenarbeit mit dem Management Center Innsbruck (MCI) konnte der CASA auch heuer wieder mit 25 Stipendiaten an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Alle vier Referenten waren sich darüber einig, dass Wendezeiten häufig mit Krisen, seien diese individueller, wirtschaftlicher oder auch politischer Natur, einhergehen. Wichtig ist dabei die richtigen Strategien zu entwickeln um Negativerfahrungen erfolgreich zu meistern und positiv in die Zukunft blicken zu können. Niki Lauda gab in seiner Eingangsrede einen umfangreichen Einblick in sein privates, sportliches und berufliches Leben und rief zu einer gesunden Selbstreflexion auf. Wichtig ist seiner Meinung nach die Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen und diese kein zweites Mal zu wiederholen. Nur so könne der Erfahrungsschatz eine Grundvoraussetzung zur Problemlösung bilden.

Während der Schwerpunkt des Vortrages von Frau Dr. Gerlinde Manz-Christ vor allem in der richtige Kommunikation während und nach Zeiten der Krise lag, plädiere Dr. Yorck Schmidt vor allem für die Bereitschaft und den Mut zur Veränderung.

Den Höhepunkt des Nachmittages bildete zweifelsohne die Schlussrede von Prof. Dr. Leoluca Orlando. Dieser schaffte es eindrucksvoll einen Bogen zwischen den vorangegangenen Vorträgen und seinen heiklen Themen wie Mafia, Kriminalität sowie sozialpolitischen Problemen Italiens zu spannen und gewann die Sympathie des Publikums nicht zuletzt auch durch eine souveräne Vortragsführung in deutscher Sprache. Der Schlusssatz dieses spannenden Vortrages enthielt seinen persönlichen Lösungsvorschlag für das klassische Grundproblem der Quadratur des Kreises und kann zugleich als gelungenes Resumé des 6. Südtiroler Wirtschaftsforums dienen:

Veränderung ist möglich – mit Mut und Zivilcourage können auch unüberwindbar scheinende Hindernisse gemeistert werden.

 

             

   

Ohne Vertrauen geht es nicht

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Geschrieben von: Alpbach News Samstag, den 22. August 2009 um 12:01 Uhr

Als wir vor einem Jahr in den Alpbach News ankündigten, dass das Generalthema für 2009 „Vertrauen“ sein wird, wussten wir nicht, dass die politische und wirtschaftliche Entwicklung die Begründung so überzeugend „nachliefern“ wird. Damals haben wir uns auf die Unsicherheiten rundum, auf wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Anwendung, auf die Unsicherheiten in unserer Informationsgesellschaft und auf die Schwierigkeiten menschlicher Beziehungen in einer globalisierten Welt bezogen. Heute ist alles radikaler! Die Politik versucht Beruhigungspillen zu verabreichen, indem sie ständig erklärt, dass die Talsohle der Finanz- und Wirtschaftskrise schon durchschritten ist. Prognostiker feiern fröhliche Urstände, indem sie aus Promilleveränderungen Aufschwünge herauslesen und Parteien sind schon zufrieden, wenn sie weniger als andere an Zuspruch verlieren. Dass sich die Bürgerinnen und Bürger aus der aktiven Teilnahme verabschieden, scheint nur ein paar Leitartikler und Politikwissenschaftler zur beunruhigen, der Rest setzt auf „business as usual“. „Vertrauen“ als Thema ist eine neue Art einer Alpbach-Themenstellung. Waren bisherige Tagungstitel rationaler, wissenschaftlicher und nüchterner, so ist es diesmal eine emotionale Fragestellung. Vertrauen hat ein subjektives Element; das Vertrauen ist eine Grundlage für die Stabilität unserer Gesellschaft. Das Faszinierende bei allen Krisenanalysen ist, dass wir uns in Europa immer noch auf hohem Niveau bewegen. In anderen Teilen der Welt Vertrauen in die Zukunft zu haben, ist schon weitaus schwieriger. Vertrauen ist auch die Grundlage der Beziehung der Generationen. Die Alten wollen darauf vertrauen, dass ihre Sozialsysteme sicher sind, die Jungen wollen darauf vertrauen, dass sie eine Berufsausbildung bekommen, mit der sie dann auch weiterkommen. Alle diese Fragen werden in Alpbach gestellt – hoffentlich finden wir Antworten!

Erhard Busek, Präsident des Europäischen Forum Alpbach
(in Alpbach News vom 21.August 2009)

   

Forum Alpbach: Europa zum (Be)Greifen nahe

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. August 2009 um 10:13 Uhr Geschrieben von: Sebastian Mayrguendter Samstag, den 22. August 2009 um 10:11 Uhr

Wenn Menschen verschiedenster Herkunftsorte und Generationen seit rund 60 Jahren lieber in Seminaren sitzen als am Strand, dann muss dies einen besonderen Anlass haben. Diesen Anlass liefert auch in diesem Jahr wieder das Europäische Forum Alpbach, das vom 20. August bis zum 05. September Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaften und Hunderte von Studenten zu einer zweiwöchigen Diskussion in den Tiroler Alpen zusammenbringt (Programm unter www.alpbach.org).

Der Erfolg des Forums, das seit seiner Gründung 1945 auf dem internationalen Eventkalender längst zur Institution avanciert ist, beruht auf dem vielzitierten und vielbeschworenen „Geiste Alpbachs“: Spontane Kaffeegespräche mit Politikern, morgendliche Bergwanderungen mit Diplomaten, ad-hoc organisierte Redewettbewerbe in englischer Sprache gehören ebenso dazu wie die zahlreichen, minutiös übers Jahr vorbereiten Seminare und Plenardebatten zu Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Alpbach vereint Inhalt und Form, Mensch und Natur und Reden und Zuhören in einem Paket, das für Menschen verschiedenster Nationalität, Alters und Beruf immer wieder aufs Neue attraktiv ist. Neben den 650 Jugendlichen aus 43 Nationen werden in diesem Jahr 3 Nobelpreisträger dabei sein. Außerdem hat sich hat sich UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon angekündigt, der im Rahmen des diesjährigen Generalthemas „Vertrauen“ die politischen Gespräche eröffnen wird.

Südtirol ist auch dieses Jahr wieder durch den Club Alpbach Südtirol/Alto Adige (CASA, www.alpbach.bz.it) vertreten. 2005 gegründet, setzen sich die Mitglieder des Clubs dafür ein, dass junge SüdtirolerInnen Stipendien für die Teilnahme am Forum erhalten, und dass der „Geiste Alpbachs“ in Form von Diskussionen rund um Europa auch während des Jahres in Südtirol weiterlebt. Als interdisziplinäre und interkulturelle Gesprächsplattform auf regionaler Basis, ist der CASA eingebunden in ein Netzwerk von 27 Clubs und Initiativgruppen (IGs), die sich über Österreich, die neuen Mitgliedsstaaten und die Kandidatenländer verteilen.

Jährlicher Höhepunkt für die engagierten Jugendlichen ist die „International Night“, die am morgigen Freitag stattfindet.  Unter dem Motto „Sensation and Ambience“ beteiligt sich der CASA dieses Jahr mit einer Präsentation zur Südtiroler Bergwelt, einem Buffet mit Südtiroler Köstlichkeiten und einem Informationsstand rund um Aktivitäten, Land und Leute. Besonderer Höhepunkt dabei ist die Wein- und Venezianoverköstigung im traditionellen, blauen „Bauernschurz“, die von den neun CASA-StipendiatInnen (Stefan Raffeiner, Franz Brugger, Robert Beyer, Philipp Fliri, Stefan Mair, Ulla Schwienbacher, Andreas Eisendle, Thomas Gebhard, Florian Gasser) sowie einiger CASA-Vorstandsmitglieder betreut wird. Das Ziel: Ein genussvoller Erfolg, der gleichzeitig zur Debatte über deutsch-italienisches Zusammenleben anregt. Unterstützt wird der Club Alpbach Südtirol dabei von Stiftung Südtiroler Sparkasse, Unternehmerverband, Landeshandwerkerverband, Athesia, Region Trentino-Südtirol, Südtiroler Raiffeisenverband, Südtiroler Volksbank, Würth Italia, Dr. Schär, der Ersten und Neuen Kellerei Kaltern und der EOS.

Ganz im Zeichen des „Regionalem“ steht auch der jährliche Tiroltag, der allen Tirolern die Möglichkeit bietet einen Tag lang kostenlos am Programm des Forums teilzunehmen. Gleichzeitig ermöglicht er den zahlreichen ausländischen Gästen einen Einblick in heimische Kultur, Debatten und Traditionen. Angesichts des Hofer-Gedankjahrs ist der diesjährige Tiroltag (23. August) der Frage nach „Kulturbegegnung und Kulturtransfer“ gewidmet. Alle Südtiroler sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und an den Gesprächen teilzunehmen.

   

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